Jüdische Allgemeine: In Zohran Mamdanis New York werden Juden geduldet, nicht akzeptiert

juedische-allgemeine.de/meinun…

»Liberale Zionisten« müssen in der Regierung des neuen Bürgermeisters keinen »Lackmustest« fürchten. Was beruhigend klingen soll, zeigt, wie stark der Antisemitismus geworden ist - nicht zuletzt dank Mamdani

NDR.de: "Große Ehre": Hamburger Dirigent und Pianist Justus Frantz bekommt Orden von Wladimir Putin

ndr.de/kultur/musik/klassik/ju…

Justus Frantz hat in Moskau einen Freundschaftsorden aus den Händen von Wladimir Putin erhalten. Wegen seiner engen Kontakte nach Russland und seiner Haltung zum Ukraine-Krieg steht der Pianist und Dirigent in der Kritik.

„Total digital“: Das Ende der digitalen Naivität

rp-online.de/digitales/interne…

Es ist ein Paukenschlag, den der Internationale Strafgerichtshof verkündete. Anstatt Microsoft wird künftig eine deutsche Firma die Softwarelösungen bereitstellen. Die Hintergründe des Rauswurfs lassen einige Spekulationen zu.

Neue Zürcher Zeitung: Pfahlbauten: So gingen die Menschen der Bronzezeit mit Klimaveränderungen um

nzz.ch/wissenschaft/pfahlbaute…

Auch in der Bronzezeit waren die Menschen mit Klima- und Umweltveränderungen konfrontiert. Wie sie in den Pfahlbauten damit umgingen, versuchen Archäologen jetzt zu rekonstruieren.

Was heute geschah: 28. August 1596: Die Taufe von Elizabeth von Hessen | BR-Klassik

br-klassik.de/audio/was-heute-…

Kassel, 28. August 1596. Elisabeth von Hessen wird getauft. Zur Feier dieses Ereignisses wird eines der letzten Ritterspiele Europas veranstaltet. Elisabeth wird später Orgel und Laute spielen. In ihrem Lautenbuch ist die Musik ihrer Zeit dokumentiert.

The anthropologist shaking up the way we name human species | New Scientist

newscientist.com/article/25008…

Anthropologist Christopher Bae has recently suggested we add two new species of ancient human to our family tree. The plans break the conventions for how species should be named – but Bae argues the rules themselves are flawed

Radio Dresden: Sächsischer Indiana Jones macht Jahrhundertfund

radiodresden.de/beitrag/saechs…

Gundorf/Leipzig. 2. Jahrhundert vor Christus. Ein keltischer Reisender oder ein Fürst der lokalen Bevölkerung streift durch die Felder nordwestlich von Leipzig. Er bemerkt nicht, dass ihm ein Stück seines wertvollen Besitzes aus der Tasche fällt. Ein kleines Goldstück, das tief im Acker verschwindet und Jahrtausende überdauert – vergessen von der Zeit. Viele, viele Jahre später, im Juli 2025, klingelt der Metalldetektor von Daniel Fest. So ähnlich dürfte es sich zugetragen haben. Der ehrenamtliche Sondengänger hat bei Gundorf die älteste Münze Sachsens gefunden. Es handelt sich um eine 2200 Jahre alte keltische Goldmünze.Er ist der sächsische Indiana JonesFinder Daniel Fest beschreibt seinen Fund als „Zufall des Zufalls“: Zwei Stunden lang habe er auf einem Acker nur Müll gefunden und mit dem letzten Signal schließlich den Jahrhundertfund gemacht. Sein erster Gedanke war: „Jetzt solltest du aufhören, mehr geht nicht“. Der Gedanke, die Münze zu behalten, kam ihm nicht eine Sekunde. Stattdessen rief der ehrenamtliche Sondengänger sofort beim Landesamt für Archäologie an und berichtete von seiner Entdeckung. In Sachsen gilt das Schatzregal nach § 25 des Denkmalschutzgesetzes. Das bedeutet: Bewegliche Kulturdenkmale, die herrenlos oder lange verborgen waren, werden mit der Entdeckung Eigentum des Freistaates Sachsen und sind unverzüglich an die zuständige Behörde zu melden und zu übergeben. Der Finder hat Anspruch auf eine angemessene Belohnung.