Vorläufer der Schrift ist über 40.000 Jahre alt

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Vor rund 40.000 Jahren ritzten unsere frühen Vorfahren Zeichen in Werkzeuge und Skulpturen. Diese Zeichenabfolgen weisen die gleiche Komplexität und Informationsdichte auf wie die früheste Proto-Keilschrift um 3.000 vor Christus – zehntausende Jahre später. Dies fanden der Sprachforscher Christian Bentz von der Universität des Saarlandes und die Archäologin Ewa Dutkiewicz vom Museum für Vor- und Frühgeschichte der Staatlichen Museen zu Berlin heraus. Über 3.000 Zeichen auf 260 Objekten untersuchte das Team mit Computermethoden und kam so der DNA der Schrift auf die Spur. Die Eindeutigkeit der Ergebnisse überraschte selbst die Forscher.

Timothy C. Hart. 2024. Beyond the river: under the eye of Rome. Ann Arbor: University of Michigan Press; 978-0-472-13353-6 hardback $80; ebook Open Access doi.org/10.3998/mpub.11453670 | Antiquity | Cambridge Core

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Timothy C. Hart. 2024. Beyond the river: under the eye of Rome. Ann Arbor: University of Michigan Press; 978-0-472-13353-6 hardback $80; ebook Open Access doi.org/10.3998/mpub.11453670

Egypt uncovers cache of coloured coffins of Amun chanters in Luxor - Dailynewsegypt

dailynewsegypt.com/2026/02/28/…

An Egyptian archaeological mission affiliated with the Supreme Council of Antiquities and the Zahi Hawass Foundation for Heritage and Antiquities has uncovered a cache of painted wooden coffins containing mummies, along with a group of rare papyri dating to the Third Intermediate Period. The discovery was made during excavation work in the south-western corner of

Archäobotanische Untersuchungen bieten neue Einblicke in die Landwirtschaft der Nordischen Bronzezeit

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Wer in Nord-Süd-Richtung durch Jütland reist, wird früher oder später einen der zahlreichen urgeschichtlichen Grabhügel passieren, die bis heute Teile der Landschaft prägen. Einige stammen noch aus der Jungsteinzeit; viele wurden aber in der sogenannten "Nordischen Bronzezeit" (ca. 1700 - 500 v. u. Z.) errichtet. Seit mehr als 150 Jahren untersuchen Forschende diesen faszinierenden Abschnitt der nordeuropäischen Geschichte, in dem Südskandinavien eng in die großen europäischen Handelsnetzwerke eingebunden wurde und in der neue Eliten sich große Grabdenkmäler errichten ließen.