Kunstsammlungen Dresden erneut im Visier von Kriminellen: LKA richtet Sonderkommission ein | MDR.DE

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Nach dem Cyberangriff auf die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden hat das Landeskriminalamt eine Sonderkommission eingesetzt. Kriminelle haben es offenbar auf wertvolle Stücke der Porzellansammlung abgesehen.

Schach Nachrichten | ChessBase: Jan Timman (1951–2026): Vielseitig, lebenslustig, schachbegeistert

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Die holländische Schachlegende Jan Timman ist am 18. Februar 2026 im Alter von 74 Jahren gestorben. Timman hat das Schach als Spieler, Autor und Studienkomponist jahrzehntelang geprägt. Auf dem Höhepunkt seiner Karriere war er die Nummer zwei der Welt, und seine gesamte Laufbahn hindurch hat er zahlreiche Schachspieler durch seine Partien, sein Leben und seine Bücher inspiriert. | Foto: Jan Timman 2019 | Foto: Lennart Ootes

Schach Nachrichten | ChessBase: Vor 30 Jahren: Kasparov schlägt Deep Blue

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Deep Blue war der erste Computer, der einen Wettkampf gegen den amtierenden Weltmeister gewinnen konnte. Im Mai 1997 schlug Deep Blue Garry Kasparov in einem Wettkampf über sechs Partien mit 3,5:2,5. Deep Blue war auch der erste Computer, der überhaupt eine Partie mit klassischer Bedenkzeit gegen einen amtierenden Weltmeister gewinnen konnte – die erste Partie des ersten Wettkampfs zwischen Deep Blue und Kasparov. Angesichts dieser Erfolge wird leicht vergessen, dass Kasparov den ersten Wettkampf mit 4:2 gewann und den Supercomputer, der im Schnitt 126 Millionen Stellungen pro Sekunde berechnete, dabei manchmal wie einen besseren Anfänger aussehen ließ. | Kasparov hat die Möglichkeiten des Computers früh erkannt | Foto: ChessBase

Schach Nachrichten | ChessBase: „Schach wieder Mensch gegen Mensch spielen“

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Peter Heine Nielsen ist mit neun Weltmeisterschaftssiegen als Sekundant der erfolgreichste Schachtrainer der Schachgeschichte. Außerdem ist er ein großer Anhänger des Freestyle-Schachs und der Meinung, der absolute Weltmeistertitel im Schach sollte früher oder später in dieser Disziplin ausgespielt werden. Thorsten Cmiel sprach mit dem agilen Aktivisten. | Foto: Lennart Ootes

Schach Nachrichten | ChessBase: Weissenhaus Chess: Königsmacher Büttner

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Im letzten Jahr wechselten Freestyle Chess und die FIDE noch viele Nachrichten, die sich um den Titel "Weltmeisterschaft" drehten. Das ist Geschichte. Die dritte Ausgabe des Freestyle Chess Turniers in Henric Büttners Weissenhaus Resort wurde vom Weltschachbund offiziell als "FIDE Freestyle Weltmeisterschaft 2026" geadelt. Gregor Poniewasz hat die Atmosphäre vor Ort eingefangen. | Fotos: Gregor Poniewasz

Schach Nachrichten | ChessBase: Überdenken der Bedenkzeiten bei Kandidatenturnieren und Weltmeisterschaften

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Sind die Zeitvorgaben bei Kandidatenturnieren und Weltmeisterschaften veraltet? Spieler sehen sich immer noch mit brutalen Zeitnotsituationen konfrontiert, die die Qualität des Schachs, das wir so gerne sehen, beeinträchtigen. Warum beginnt die Zeitzugabe bei manchen erst im 41. Zug, bei anderen aber schon im ersten? Hilft die Tradition wirklich oder setzt sie die Spieler nur unnötig unter Druck? Ravi Abhyankar untersucht, warum sich das aktuelle System der FIDE willkürlich anfühlt, und bietet eine seiner Meinung nach intelligentere, einfachere Lösung. Wenn Sie sich dafür interessieren, wie Zeitvorgaben das Spitzenschach prägen, bietet dieser Artikel eine aufschlussreiche Perspektive. | Fotos: Wikipedia

Ntv: Berlin Tag & Macht: Erst Gaza, dann der Abspann: Die Berlinale wird zum Gesinnungstribunal

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Redet auf der Berlinale eigentlich noch jemand über Filme? Schafft Kunst Diskursräume oder bildet sie nur noch Tribunale? Warum stilisieren wir Schauspieler zu Welterklärern? Natürlich nicht alle. Nur die, deren Meinung die "richtige" ist - was im Fall von Gaza ja sehr simpel ist, wie man weiß. Oder?

Schaakgrootmeester Jan Timman inlijven, dát was de meesterzet van SV Wageningen in 2007. En het lukte ook nog | Wageningen | AD.nl

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Woensdag, op de dag waarop Schaakvereniging Wageningen honderd jaar bestaat, overleed schaakgrootmeester Jan Timman. Hij was sinds 2007 lid van de vereniging, speelde vorig seizoen nog mee in de competitie. Voorzitter Kees Stap haalt herinneringen op.

Schaakgrootmeester Jan Timman op 74-jarige leeftijd overleden | Sport Overig | NU.nl

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Schaakgrootmeester Jan Timman is woensdag op 74-jarige leeftijd overleden in zijn woonplaats Arnhem, bevestigt de Koninklijke Nederlandse Schaakbond (KNSB) na berichtgeving van de NOS. Timman was al langere tijd ziek.

Jan Timman (1951-2026) overleden - Schaakbond

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Op woensdag 18 februari is Jan Timman in zijn woonplaats Arnhem overleden. Timman maakte eind 2025 bekend dat hij stopte als wedstrijdschaker. Jan Timman werd al op 40-jarige leeftijd, in 1991, tot erelid van de KNSB benoemd. Jan Timman was één van de grootste Nederlandse schakers aller tijden. In de jaren ’80 en ’90 van […]

Schaaklegende Jan Timman geruisloos gestopt: ‘Het praktische spel is te zwaar geworden’ | Andere sporten | AD.nl

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Jan Timman (73), de beste Nederlandse schaker van de laatste 75 jaar, is in stilte gestopt. Een interview over de liefde voor het schaakspel, zijn vrijheidsdrang en kennis van Rusland. „Als je de wereldleiders tegen elkaar laat schaken, denk ik dat Poetin dat makkelijk zou winnen.”

Power and Women in Southeast and Central Europe in Late Medieval and Early Modern Period (1300-1600) Cover eBook

trivent-publishing.eu/home/223…

This volume contains ten articles dedicated to the comparative study of emotions in literature, addressing emotions relating to ‘Fringes’ in both Old English and Old Norse-Icelandic literature, but also consider historical accounts, correspondences, and epic poetry from Late Antiquity to the Early Modern Period.

Schachgroßmeister Jan Timman ist tot: »The Best of the West« mit 74 Jahren gestorben - DER SPIEGEL

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Jan Timman war ein Bohemien. Statt zum Militär zu gehen, spielte er lieber Schach, landete dafür sogar im Straflager. Er reiste von Turnier zu Turnier und spielte am Ende sogar um die Weltmeisterschaft. Nun ist er gestorben.

Jan Timman, 1951-2026

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Dutch grandmaster Jan Timman, an elite player from the 1970s, a nine-time national champion and former world number two, has passed away at the age of 74. He was known for his imaginative and attacking style of play, and his creative writings as a chess author. Timman was twice married and had two children. He will be sorely missed. | Photo: Lennart Ootes (2019)

Fractured Britannia The Twilight of Roman Britain

academia.edu/164744050/Fractur…

How did objects of dress and coinage shape power and identity in late Roman Britain? Fractured Britannia provides an in-depth examination of the distribution of coinage and elite items of Roman dress in later and sub-Roman Britain, offering new

Wir müssen reden! Über Pseudoarchäologie und die ideologische Aneignung von Vergangenheit | L.I.S.A. Wissenschaftsportal Gerda Henkel Stiftung

lisa.gerda-henkel-stiftung.de/…

Die Antike boomt. Unter prominenten Silicon Valley-Pionieren und Tech-Milliardären jedenfalls ist eine Begeisterung für griechisch-römische Geschichte verbreitet, mit der sie zusehends zu einer reichweitenstarken Antikenrezeption beizutragen scheinen. Das Nachdenken über Rom hat es kürzlich gar zum viralen Internet-Meme gebracht Owen Carry, Why Do Men Think About The Roman Empire So Often? The Viral Question And 'Roman Empire TikTok Trend' Explained, Know Your Meme 14.09.2023. knowyourmeme.com/editorials/gu… [zuletzt aufgerufen: 05.10.2025]. . Auffällig ist dabei ein mehr oder weniger offen ausgesprochener Gegenwartsbezug, mit dem historische Ereignisse auf aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen projiziert werden. Von Twitter-Gründer Jack Dorseys Überzeugung, der Aufstieg Roms zur Großmacht sei insbesondere technologischem Fortschritt zuzuschreiben Jon Swartz, Jack Dorsey, the man (and mind) behind Twitter, USA Today 05.10.2015. eu.usatoday.com/story/tech/201… [zuletzt aufgerufen: 08.10.2025]. über das Zugeständnis von Meta-CEO Mark Zuckerberg, dass der von ihm bewunderte Kaiser Augustus für den erreichten „Weltfrieden“ in der Tat „certain things“ Evan Osnos, Can Mark Zuckerberg Fix Facebook Before It Brakes Democracy?, The New Yorker 10.09.2018, newyorker.com/magazine/2018/09… [zuletzt aufgerufen: 06.10.2025]. tun musste (ein gewagter Euphemismus für die römischen Bürgerkriege und den Umbau der Republik in eine Autokratie) und die libertäre Stoa-Auslegung eines Peter Thiel, Tech-Pionier von Paypal bis Palantir, in der Freiheit (gemeint ist vor allem die Freiheit der Mächtigen) zunehmend inkompatibel mit demokratischen Grundprinzipien scheint Barton Gellman, Peter Thiel is taking a break from democracy, The Atlantic 09.11.2023, theatlantic.com/politics/archi… [zuletzt aufgerufen: 08.10.2025]. bis zur kulturpessimistischen Gegenwartsanalyse Marc Andreessens, u.a. Mitbegründer von Netscape, der sich in seiner kalifornischen Heimat an die Krise Roms um 250 n. Chr. erinnert fühlt: „we live amidst an enormous flowering of culture and creativity, but the roads are becoming unsafe and nobody is quite sure why.“ Lizette Chapman, Marc Andreessen compares California to Rome circa 250 A.D. ‘The roads are becoming unsafe and nobody is quite sure why’, Fortune 04.10.2022. fortune.com/2022/10/04/marc-an… [zuletzt aufgerufen: 08.10.2025]. So viel Aktualität und Relevanz sollte uns als Altertumswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler freuen, denn dass wir mit historischer Perspektive in der Tat Herausforderungen auch in Gegenwart und Zukunft kommentieren können, wollen wir für uns und unsere Fächer schließlich gern in Anspruch nehmen. Dass einordnende Stimmen hier allerdings hilfreich sein können, mag der doch recht einseitige Fokus auf Identitätsdebatten zeigen. Dass sie unbedingt nötig sind, wird spätestens deutlich, wenn wir diese Liste bekannter (und politisch einflussreicher) Rom-Enthusiasten um Elon Musk erweitern. Denn während im Grunde jede dieser Perspektiven in einschlägigen Online-Subkulturen (wie der sogenannten Manosphere Deniese Kennedy-Kollar, Extremism and Radicalization in the Manosphere. Beta Uprising. New York: Routledge, 2024. , für die die Althistorikerin (und Schwester des Meta-/Facebook-Gründers) Donna Zuckerberg eine starke Affinität zu und Instrumentalisierung von antiken Texten und Bildern herausgearbeitet hat Donna Zuckerberg, Not All Dead White Men. Classics and Misogyny in the Digital Age. Cambridge, MA: Harvard University Press, 2018. ) anschlussfähig wäre (bzw. umgekehrt auch daraus hervorgegangen sein könnte), sucht insbesondere der Elektromobilitäts-Raumfahrt-Social-Media-Unternehmer konkret deren Nähe. Und kokettiert, durchaus öffentlich und öffentlichkeitswirksam, historisch argumentierend mit deren ideologischen Codes (erinnert sei, neben dem Auftreten als „Kekius Maximus“ Katie Hawkinson, Elon Musk changes X handle to Kekius Maximus. What does it mean?, Independent 02.01.2025. independent.co.uk/news/world/a… [zuletzt aufgerufen: 08.10.2025]. , u.a. an den vermeintlich „Römischen Gruß“ anlässlich der Feierlichkeiten zur zweiten Amtseinführung Donald Trumps Anfang des Jahres, für dessen Historizität sich so gut wie keine antiken Belege, dafür aber um so deutlichere Anleihen in der jüngeren Geschichte finden Jens Notroff, Customers who bought “It’s a Roman salute” also bought “Swastikas are just ancient symbols of luck”, Trowel and Pen 22.01.2025. trowelandpen.com/2025/01/22/cu… [zuletzt aufgerufen: 08.10.2025]. ).

„Kufiyas in Buchenwald“ – Geschichtsrevisionismus von links? - haGalil

hagalil.com/2026/02/kufiyas-in…

Die Gedenkstätte Buchenwald erinnert an die 28.230 Frauen und 249.570 Männer aus mehr als 50 Ländern, die in dem nationalsozialistischen Konzentrationslager 1937 von der SS auf dem Ettersberg unweit von Weimar inhaftiert waren. 56.000 von ihnen überlebten die menschenunwürdigen Zustände im Lager nicht, die Zwangsarbeit für die Kriegswirtschaft oder die Mordaktionen und den Terror der […]