Luxury, Living Standards and Poverty in the Cities of East-Central Europe in the 15th-18th centuries, Parts i and ii - BAR Publishing

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This is an open access title available under the terms of a CC BY-NC 4.0 License. It is free to read, download and share on the BAR Digital platform. This study aims to reconstruct the quality of life and urban lifestyles in Central-East Europe prior to industrialisation. Employing historical archaeology – an interdisciplinary approach integrating […]

WEB.DE: Wie eine Frau Schach-Geschichte schrieb und Netflix herausforderte

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Sie war die erste Frau, die den Titel Schachgroßmeisterin verliehen bekam. Die Georgierin Nona Gaprindashvili stellte in den 1960er und Siebziger Jahren die Schachwelt auf den Kopf, besiegte zahlreiche männliche Großmeister und begeisterte mit ihrem aggressiven Spielstil zahlreiche Mädchen für ihren Sport.

Schach Nachrichten | ChessBase: Amateur schlägt Weltmeister: Karpov gegen Hartmann, Hannover 1983

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1983, 21 Jahre nach Wolfgang Uhlmanns Sieg gegen Mikhail Botvinnik bei der Schacholympiade in Varna 1962, konnte ein deutscher Spieler wieder gegen einen amtierenden Weltmeister gewinnen. In der ersten Runde des Internationalen Mephisto-Schachturniers in Hannover gelang dem damals 27-jährigen Bamberger Jurastudenten Wolfram Hartmann gegen Anatoly Karpov (Bild) einer der verblüffendsten Außenseitersiege der deutschen Schachgeschichte. | Foto: V. Savostianov, Novosti Press (via D. Griffin)

Schach Nachrichten | ChessBase: Memento mori: Das Schach und die Endlichkeit

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Der lateinische Ausdruck „Memento mori“, was so viel bedeutet wie „Denk daran, dass du sterben musst“, wird seit jeher mit Demut und der Besinnung auf die Vergänglichkeit des Lebens in Verbindung gebracht. Das Schachspiel bietet eine passende Metapher für diesen Gedanken: Jede Partie beginnt mit Möglichkeiten, entfaltet sich durch Entscheidungen und Konflikte und endet unweigerlich. So wird das Schach zu einer symbolischen Lektion über Sterblichkeit und menschliches Streben. | Bild: "Allegorie der Eitelkeit" des spanischen Barockmalers Antonio de Pereda y Salgado

Vor hundert Jahren: Der Schachkongress Dresden 1926 | ChessBase

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Vor gut 100 Jahren feierte der Dresdner Schachverein sein 50sten Geburtstag mit einem großen internationalen Schachturnier. Nicht der vielleicht favorisierte Alexander Aljechin, der ein Jahr später Weltmeister wurde, sondern Aron Nimzowitsch ging als Sieger aus diesem Turnier hervor.

Vor hundert Jahren: Der Schachkongress Dresden 1926 | ChessBase

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Vor gut 100 Jahren feierte der Dresdner Schachverein sein 50sten Geburtstag mit einem großen internationalen Schachturnier. Nicht der vielleicht favorisierte Alexander Aljechin, der ein Jahr später Weltmeister wurde, sondern Aron Nimzowitsch ging als Sieger aus diesem Turnier hervor.

Webster University beendet Schachförderprogramm | ChessBase

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Seit 2012 spielte Schach im Rahmen eines Schachförderprogramms an der Webster University in Saint Louis eine herausragende Rolle. Nun hat die Universität das Programm und die Zusammenarbeit mit Susan Polgars SPICE trotz großer Erfolge kurzfristig beendet. | Fotos: Webster Universität/ SPICE