Quelle: Mitteldeutsche Zeitung

Rätsel des Pyramiden-Baus: Zeitzer Rentner entwickelt in seiner Scheune neuartige Theorie

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Wie konnten die alten Ägypter ohne Maschinen derart große Bauten wie die Pyramiden errichten? Daran knabbern Wissenschaftler seit jeher. Ulrich Kirmse aus Lobas im Burgenlandkreis glaubt, den Baumeistern mit einer Konstruktion auf die Schliche gek...

Quelle: ARD Mediathek

Vorschau: Legendäre Pharaonen • Nofretete - Die Rätselhafte

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phoenix am 22.02.2026: Um 1.400 vor Christus Nofretete gilt als Inbegriff zeitloser Schönheit. Doch die ägyptische Königin gibt der Fachwelt bis heute Rätsel auf. Als der deutsche Archäologe Ludwig Borchardt 1912 bei Grabungen in der antiken Stadt Amarna auf die Büste der Nofretete stößt, kann er sein Glück kaum fassen. Denn spätere Herrscher hatten versucht, alle Spuren dieser Königin aus der Geschichte zu tilgen. Im 14. Jahrhundert vor Christus wendet sich Pharao Echnaton von den alten Göttern ab und führt mit dem Aton-Kult eine neue Staatsreligion ein. Seine Große Königliche Gemahlin Nofretete spielt dabei eine bedeutende Rolle. Als der Hofstaat in die neu erbaute Residenzstadt Achet-Aton umzieht, sind Echnaton und Nofretete auf dem Höhepunkt ihrer Macht. Doch gegen Ende von Echnatons Regierungszeit verlässt das Königspaar das Glück: Eine Epidemie breitet sich in Ägypten aus. Zugleich muss das bisher erfolgsverwöhnte Reich eine herbe militärische Niederlage einstecken. Nach Echnatons Tod werden Bildnisse von ihm und seiner Gemahlin Nofretete zerstört, um sie aus dem kollektiven Gedächtnis zu verbannen. Die Fachwelt ist bis heute uneins, was mit Nofretete geschehen ist. Selbst umfangreiche DNA-Analysen an Mumien der 18. Dynastie bringen kein Licht ins Dunkel. Und so ist bis heute unklar, ob Nofretete für eine Weile das von einer schweren Krise gebeutelte Reich allein regierte, bis der junge Prinz Tutanchamun den Thron bestieg.

USA werden zum Auswanderungsland: Trumps Abschiebe-Schock schadet US-Arbeitern - ntv.de

n-tv.de/wirtschaft/Trumps-Absc…

Seinen Wählern versprach Donald Trump mehr bezahlte Jobs, günstigere Wohnungen und niedrigere Lebenshaltungskosten dank massenhafter Abschiebungen. Doch die erhofften Segnungen stellen sich nicht ein. Selbst Trumps Regierung zweifelt inzwischen heimlich an der eigenen Migrationspolitik.

Arles (Arelate): Portrait of Gaius Caesar(?) | Front and rig… | Flickr

flickr.com/photos/roger_ulrich…

Front and right profile views of a Roman marble portrait now identified by the museum as a portrait of Gaius Caesar (20 BCE-4 CE), son of Agrippa and Julia. Gaius was the maternal grandson of Augustus; he was formally adopted in 17 BCE by the emperor and named, along with his brother Lucius Caesar, heir. This portrait was found in the north gallery of the forum cryptoporticus in Arles, Provence, France. The facial features are so close to those of Augustus that the portrait was identified for many years as that of the young Octavian, still in mourning, following the death of Julius Caesar in 44 BCE. The light beard visible on the face could be a reference to youth, to mourning, or perhaps both. Musée Départemental Arles, inv. CRY.51.00.22 RBU 2013.1902-comp

Vorgeschichtliche Siedlungsstelle auf Dortmunder Uni-Gelände entdeckt | Nachricht @ Archäologie Online

archaeologie-online.de/nachric…

Auf einer Wiese an der Technischen Universität Dortmund haben Ausgrabungen die Spuren einer alten Siedlung zutage gebracht. Die Voruntersuchungen für die Arbeiten für eine Freiflächen-Photovoltaik-Anlage auf der Wiese begannen Anfang des Jahres und waren Teil einer Auflage der Stadt Dortmund. In den vergangenen 50 Jahren hatte es bereits verschiedene Einzelfunde in der Nähe gegeben, darunter Steinwerkzeuge und Keramikfunde aus dem Neolithikum, der Eisenzeit, der römischen Kaiserzeit und dem Mittelalter. Die Archäologinnen und Archäologen schlossen daher auf eine hohe und langfristige Nutzung des Areals als Siedlungsgebiet.

De Telegraaf: Hans Böhm over overleden schaaklegende Jan Timman (74): ’Ik had geen betere jeugdvriend kunnen hebben’

telegraaf.nl/sport/hans-bohm-o…

Hans Böhm, oud-topschaker en schaakmedewerker van deze krant, was goed bevriend met de woensdag overleden grootmeester Jan Timman. Toen Timman halverwege vorig jaar ziek werd, besloten ze een boek te gaan schrijven over hun gezamenlijke herinneringen. Op de epiloog na is de klus op tijd geklaard. Op deze pagina vertelt Böhm over deze bijzondere vriendschap, vroeger en zeer recent.

Schach Nachrichten | ChessBase: Die FIDE verteilt 37.000 Euro an Schachveteranen

de.chessbase.com/post/die-fide…

Nach Prüfung der Bewerbungen hat ein vom FIDE-Rat eingesetztes Gremium 17 Spieler, Trainer und Organisatoren für das Förderprogramm für Schachveteranen 2026 ausgewählt. Insgesamt werden 37.000 Euro an die Begünstigten ausgeschüttet. Seit seinem Start vor zwölf Jahren hat das Programm fast 500.000 Euro an Unterstützung geleistet und damit langjährige Verdienste um den Schachsport anhand von individuellen Profilen und Karriereübersichten gewürdigt.

AD.nl: Schaaklegende Garry Kasparov haalt bijzonder ‘containerduel’ aan na overlijden Jan Timman: ‘Mijn zwaarste partij ooit’

ad.nl/andere-sporten/schaakleg…

Schaaklegende Garry Kasparov heeft gereageerd op het overlijden van de grootmeester Jan Timman. De Rus, die vijftien jaar lang de wereldtitel in handen had, betuigt veel respect voor de Nederlander.

Schließung des Instituts für Archäologie an der HU-Berlin | WeAct

weact.campact.de/petitions/sch…

Die Archäologie gehört seit fast 200 Jahren zur wissenschaftlichen Tradition der Humboldt-Universität. Ihre Schließung bedeutet den Abbruch einer gewachsenen Forschungstradition und eine dauerhafte Schwächung der Berliner Wissenschaftslandschaft. Die Begründung, Archäologie werde bereits an einer anderen Universität angeboten, greift zu kurz. Wissenschaft lebt von Vielfalt, unterschiedlichen Profilen und konkurrierenden Ansätzen. Ein Fach an einer Universität zu streichen, weil es anderswo...