Weitere Herstellung von Fachwerkwänden - Förderverein Mündener Altstadt e.V.

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….im Rahmen des Gesamtprojektes LEHMBAUSTELLE Der Förderverein Mündener Altstadt e.V. freut sich, bekannt zu geben, dass das Sägewerk Fehrensen das benötigte Eichenholz für die Herstellung von Fachwerkwänden zugeschnitten und kostenlos zur Verfügung gestellt hat. Der Transport vom Sägewerk zur Berufsschule [...]

Der 3300 Jahre alte Goldhortfund von Gessel wird umfassend untersucht | Nachricht @ Archäologie Online

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Völlig unerwartet kam der Goldhortfund von Gessel im Jahr 2011 auf einer Ausgrabung im Landkreis Diepholz ans Tageslicht. Mit einem Gewicht von 1,7 kg gehört die aus 117 Teilen bestehende Entdeckung zu den größten jemals gefundenen Goldhorten der Bronzezeit in Europa. 15 Jahre nach der Auffindung werden die sensationellen Funde und das Umfeld des Fundortes mit finanzieller Förderung der Deutschen Forschungsgemeinschaft von einem interdisziplinären Team des Niedersächsischen Landesamts für Denkmalpflege (NLD), des Landesmuseums Hannover sowie der Universitäten Göttingen und Kiel nun erstmals umfassend untersucht.

Kein plötzlicher Umbruch: Forschende erzählen die lange Geschichte der Steinzeit neu | Nachricht @ Archäologie Online

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Wie lebten Menschen vor 50.000 Jahren – und wie veränderte sich ihr Alltag? Eine internationale Studie aus Südafrika mit Beteiligung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften zeigt: Der Übergang vom Middle Stone Age zum Later Stone Age war kein abrupter kultureller Umbruch. Vielmehr handelte es sich um einen über Jahrtausende andauernden, regional unterschiedlichen Wandel von Technologie, Mobilität und Ressourcennutzung.

Archäologischer Rekord: Mehr als 43.000 beschriftete Tonscherben in Athribis entdeckt | Nachricht @ Archäologie Online

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Athribis ist ergiebigster Fundort altägyptischer Ostraka – Beschriftete Tonscherben eröffnen Einblicke in den Alltag über ein Jahrtausend hinweg In Athribis in Oberägypten ist der bislang umfangreichste Fund beschrifteter Tonscherben weltweit dokumentiert worden. Mehr als 43.000 Ostraka wurden im Rahmen der gemeinsamen archäologischen Mission der Universität Tübingen und des ägyptischen Ministeriums für Tourismus und Altertümer (MoTA) zwischen 2005 und 2026 geborgen – über 42.000 davon allein in den vergangenen acht Jahren. Ostraka sind Tonscherben, die in der Antike als Schreibmaterial genutzt wurden, meist für kurze und alltägliche Notizen, Abrechnungen, Listen oder Übungstexte. Damit übertrifft Athribis den bis dahin ergiebigsten Fundort für Ostraka, Deir el-Medina, ein ehemaliges Arbeiterdorf im Tal der Könige.

Neue Erkenntnisse zur Wallburg Bruchhauser Steine im Hochsauerlandkreis | Nachricht @ Archäologie Online

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2025 führten Fachleute des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) Ausgrabungen auf der Wallburg Bruchhauser Steine (Hochsauerlandkreis) durch. Die Ergebnisse liegen jetzt vor: Sorgsam formierte eiserne Beilklingen und speziell abgebauter Quarz lassen auf Kulthandlungen der Eisenzeit vor über 2.000 Jahren schließen.

Альберт Капенгут. Второе пришествие Таля

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Во время межзонального Ригу охватила шахматная горячка. Лучший зал города – театр имени Райниса на месяц стал шахматной Меккой. Хотя от Мишиной квартиры до театра было около 10 минут пешком, специальным

Rätsel um 2.500 Jahre alte Harfe gelöst - tirol.ORF.at

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Eine archäologische Sensation haben Forscher der Universität Innsbruck jetzt in Fritzens präsentiert. Ein dort ausgegrabener Teil eines 2.500 Jahre alten Hirschgeweihs konnte einer frühzeitlichen Harfe zugeordnet werden. Diese haben die Wissenschaftler nachgebaut und damit zu neuem Leben erweckt.

Årets runfynd blir årets utmaning - K-blogg - Riksantikvarieämbetets blogg

k-blogg.se/2023/06/25/arets-ru…

Jag brukar ju varje år skriva om årets första runfynd här på K-blogg. Ett par kortare inskrifter dök upp redan i maj, men eftersom jag ännu inte har sett dem med egna ögon har jag inte velat skriva något om dem. I tisdags eftermiddag på ett sommarglest kontor kom ett mejl, som fick mig att […]

John Mearsheimer’s geopolitical worldview leaves little room for the reality of Russian imperialism – INVED

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John Mearsheimer (*1947) is an American political scientist and international relations scholar. He is the R. Wendell Harrison Distinguished Service Professor at the University of Chicago, best known for his theory of offensive realism—which holds that great powers pursue regional hegemony to ensure their survival in an anarchic international system.