Was heute geschah: 28. August 1596: Die Taufe von Elizabeth von Hessen | BR-Klassik

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Kassel, 28. August 1596. Elisabeth von Hessen wird getauft. Zur Feier dieses Ereignisses wird eines der letzten Ritterspiele Europas veranstaltet. Elisabeth wird später Orgel und Laute spielen. In ihrem Lautenbuch ist die Musik ihrer Zeit dokumentiert.

The anthropologist shaking up the way we name human species | New Scientist

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Anthropologist Christopher Bae has recently suggested we add two new species of ancient human to our family tree. The plans break the conventions for how species should be named – but Bae argues the rules themselves are flawed

Radio Dresden: Sächsischer Indiana Jones macht Jahrhundertfund

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Gundorf/Leipzig. 2. Jahrhundert vor Christus. Ein keltischer Reisender oder ein Fürst der lokalen Bevölkerung streift durch die Felder nordwestlich von Leipzig. Er bemerkt nicht, dass ihm ein Stück seines wertvollen Besitzes aus der Tasche fällt. Ein kleines Goldstück, das tief im Acker verschwindet und Jahrtausende überdauert – vergessen von der Zeit. Viele, viele Jahre später, im Juli 2025, klingelt der Metalldetektor von Daniel Fest. So ähnlich dürfte es sich zugetragen haben. Der ehrenamtliche Sondengänger hat bei Gundorf die älteste Münze Sachsens gefunden. Es handelt sich um eine 2200 Jahre alte keltische Goldmünze.Er ist der sächsische Indiana JonesFinder Daniel Fest beschreibt seinen Fund als „Zufall des Zufalls“: Zwei Stunden lang habe er auf einem Acker nur Müll gefunden und mit dem letzten Signal schließlich den Jahrhundertfund gemacht. Sein erster Gedanke war: „Jetzt solltest du aufhören, mehr geht nicht“. Der Gedanke, die Münze zu behalten, kam ihm nicht eine Sekunde. Stattdessen rief der ehrenamtliche Sondengänger sofort beim Landesamt für Archäologie an und berichtete von seiner Entdeckung. In Sachsen gilt das Schatzregal nach § 25 des Denkmalschutzgesetzes. Das bedeutet: Bewegliche Kulturdenkmale, die herrenlos oder lange verborgen waren, werden mit der Entdeckung Eigentum des Freistaates Sachsen und sind unverzüglich an die zuständige Behörde zu melden und zu übergeben. Der Finder hat Anspruch auf eine angemessene Belohnung.

LVZ - Leipziger Volkszeitung: Leipzig: Mit dem Finder der ältesten Münze in Sachsen auf Streifzug

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Seit 15 Jahren sucht Daniel Fest mit dem Metalldetektor nach Spuren der Vergangenheit – und fand einen Schatz, der Schlagzeilen machte. Nun erzählt er von dem Triumph und wieso er gewisse Fundstücke lieber zerstört und entsorgt.

Jüdische Allgemeine: Eklat in Jerusalem: Zentralrats-Vize verlässt Gottesdienst

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Weil der palästinensische Bischof Azar in einem Gottesdienst in Jerusalem von »Völkermord« spricht, verlässt der Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland die Kirche. Die NRW-Antisemitismusbeauftragte sieht ein antisemitisches Muster

WEB.DE: Münzen im Millionenwert jahrzehntelang im Garten vergraben

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Aus Angst vor dem Einmarsch der Nazis vergrub ein Sammler in den 1930er Jahren tausende Gold- und Silbermünzen in seinem Garten. Die Familie ließ den Schatz erst Jahre später wieder ausgraben – jetzt wird er versteigert.

Actualité | Des traces de Neandertal à Amiens (Somme)

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Une fouille préventive a été menée par l'Inrap à Amiens, rue de Cagny, avant la construction d’un ensemble immobilier. Le diagnostic archéologique avait révélé la présence de silex taillés attribuables au Paléolithique moyen, période correspondant à la présence de Neandertal en Europe. Ces silex sont conservés dans des paléosols (ou sols fossilisés) datés du début de la dernière période glaciaire, entre -110 000 et -70 000 ans.

Rheinischer Städteatlas Münstereifel, bearbeitet von Klaus Flink (Lieferung II, Nr. 7, 1974)

rheinische-geschichte.lvr.de/O…

Die ältesten Siedlungsbefunde in Münstereifel datieren um das Jahr 700. Die Abtei Prüm errichtete hier um 830 ein Kloster, das 844 erstmals erwähnt wird. Dieses bekam 989 das Markt-, Zoll- und Münzrecht verliehen. Die sich im Anschluss an das Kloster entwickelnde Siedlung ist 1299 erstmals als "oppidum" belegt, eine Stadterhebung ist nicht überliefert.

Melanie Lubbe im Gespräch mit der taz: Über Männer und Frauen im Schach und die wichtigste Partie ihres Lebens

de.chessbase.com/post/melanie-…

Die taz interviewte Melanie Lubbe zu ihren Erfahrungen in der Schachwelt. Sie wurde zu ihrer Einschätzung zu Leistungsunterschieden zwischen Männern und Frauen im Leistungsschach befragt, konnte aber auch von persönlichen Dingen erzählen, so auch von ihrer wichtigsten Partie ihres Lebens: Sie spielte gegen ihren Ehemann um die Wahl des gemeinsamen Nachnamens. Die Schachkarriere hat sie bereits an den Nagel gehängt, das hält sie aber nicht von der Schach-Community fern. | Foto: André Schulz